Freitag, 1. Juni 2012

SF Einstein über das Google-Imperium

SF Einstein ist das Wissensmagazin des Schweizer Fernsehen und hatte am 31. Mai 2012 (u. a.) das Thema Google auf dem Programm.

Übersicht über die Beiträge:
Einstein: Google nuetzlicher Helfer oder gieriger Datenkrake?

Auswahl aus den Beiträgen:
Einstein: So googelt die Schweiz - das PDF in der ersten rechten Spalte ist lesenswert
Zur personalisierten Suche
Zur Datenlöschung

Und hier die Sendung vom 31. Mai 2012 im Videoportal des Schweizer Fernsehens.

Viel Vergnügen.

Googles Crap

Wie hier schon einmal ausgeführt:
als Datenbänkler, der ich nun mal auch bin, mag ich keine Redundanz.
Deshalb gibts hier nur einen Link auf meinen Google+-Beitrag zum Thema Crap in Google+-Local:
Googles lokaler Zürich-Mist.
Wozu soll das gut sein? Wer braucht so etwas?

Nachtrag:
Google Places Is Over, Company Makes Google+ The Center Of Gravity For Local Search

Montag, 7. Mai 2012

Daten irreversibel anonymisieren

Die Schweizer MS Access-Experten haben eine neue Version ihres Werkzeugs für die irreversible Anonymisierung von Daten veröffentlicht.

Der Funktionsumfang des Anonymizers wurde erheblich erweitert. Die wesentlichen Neuerungen  sind:
  • das Verschlüsselungsverfahren für Texte (Zeichenketten) wurde weiter optimiert, die Laufzeit konnte dadurch um rund 15 Prozent verkürzt werden
  • der Anwender kann die Formatierung der anonymisierten Zeichenketten wählen:
    -  Gross- und Kleinbuchstaben in beliebiger Reihenfolge
    -  erstes Zeichen Grossbuchstabe, der Rest Kleinbuchstaben,
       was erheblich augenfreundlicher ist;
       die Zahl der generierten Werte-Duplikate bleibt davon unberührt
  • wo erforderlich, können Werte-Duplikate in anonymisierten Datenbankfeldern vom Typ Text automatisch minimiert werden - ein raffiniertes Verfahren, das besonders bei grossen Datenmengen nützlich ist
  • für Daten vom Typ Text kann der Benutzer direkt in das Verschlüsselungsverfahren eingreifen: für die Konfiguration des komplexen Verschlüsselungsalgorithmus stehen fünf Parameter zu Verfügung, deren Werte individuell angepasst werden können
  • bei der Verschlüsselung numerischer Daten bleibt die Zahl der Nachkommastellen (für jeden individuellen Wert) erhalten
  • der Zahl der maximalen Seitensperren wurde programmtechnisch verzehnfacht, was die Anonymisierung sehr grosser Datenbestände (mehrere Millionen Datensätze) ermöglicht.
Umfangreiche Tests haben gezeigt, dass die Laufzeit für eine Million Datensätze (Tupel) im Bereich von fünf bis zehn Minuten liegt (je nach Leistungsfähigkeit des Rechners).
Mehr Informationen gibt es hier:
Anonymisierung von Daten in Datenbanken.


Mittwoch, 2. Mai 2012

Der Computer ist nicht originell

Dieser Post-Titel auch nicht.

Sehr lesenswertes Interview mit Gunter Dueck bei brand eins:
Der Computer ist nicht originell

Viel Vergnügen.